Kritik: Metal-Aschaffenburg
 
28.12.2012 | 00:00 Uhr << zurück

Wollen wir Euch nicht vorenthalten: Das hält Metal Aschaffenburg von "Atonement":

Pit Of Doom – „Atonement”
Verfasst am 25. Dezember 2012 von Michael Klein:

„Hallo Herr Metzgermeister! Ich hätte gern ein dick geschnittenes Pfund Groove. Ordentlich Fett bitte!“

„Wie wär´s denn mit dieser Pit Of Doom-Scheibe hier?“

„Die sieht ja gut aus. So schön saftig .“

„Ja, was? Die ist vom schwedischen Melo-Todes-Rind und wurde von Meisterschlachter Andy Classen portioniert.“

„Das erklärt einiges. Melo-Todes-Rind ? Das hat aber schon etwas Ähnlichkeit mit diesen Metalcore-Kälbern, oder?“

„Ja. Schmeckt aber nicht so faserig. Das hier ist richtig gut durchgeklopft.“

„Prima! Dann nehme ich doch gleich ein Kilo. So ein bisschen Fett hat ja schließlich noch niemandem geschadet, oder?“

„Absolut. Jeder, der es gern groovig und fett mag, wird diese Scheibe einen Leckerbissen taufen.“

„Danke! Tschüß!“ (mk)

Metal Aschaffenburg

 

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