Bandmitglieder

LUKAS ULLRICH /GIT/ KATHARINA GUTHOFF /BASS/ FABIAN GUTHOFF /VOC/DRUMS/
Biographie

STILL ALIVE ! Nach der letzten Scheibe Misanthropic (2008), wurde es ruhig um das Trio Pit Of Doom. Doch der Schein trügt: 2012 melden sich Pit Of Doom mit Ihrem neuem Album „Atonement“ wieder zurück. Die perfekte Mixtur aus groovigen Riffs, derben Vocals und ergreifend melodischen Akzenten. Aufgenommen in Krefeld bei Thorsten Marach und gemastert bei Andy Classen vom Stage One Studio, ist die Platte ein Ergebnis was gehört werden muss.

Wie alles begann:
2001 fiel der Startschuss für Pit Of Doom aus Oberhausen. Zu dieser Zeit steckte alles noch in den Anfängen. Unser Interesse bestand zunächst darin einfach nur Musik zu machen, Genre unabhängig und offen für alles. Mit der Zeit folgten dann die ersten Songs und somit auch etwas später die ersten Shows. Nach ein paar Monaten des Herumexperimentierens, wurde der Entschluss gefasst, Struktur ins Ganze zu bringen. Dies bedeutete, das wir uns 2003 dazu entschieden, unsere erste Demo aufzunehmen: Uncontrolled Stuff, was es auch genau auf den Punkt brachte. Eine Mischung aus Rock und Punk Rock mit leichten Einflüssen aus dem Core Bereich. Dies ermöglichte es uns weitere Shows an Land zu ziehen. In den weiteren zwei Jahren, nach einem Line-Up-Wechsel, beschlossen wir ein weiteres Demo aufzunehmen. Stil massig wurden wir härter und pendelten uns im Genre des Hard Rocks und des Heavy Rocks ein. Die ersten Metal Einflüsse waren uns anzumerken. Mit der zweiten Demo Dig The Pit, begannen wir einen kleinen Fankreis aufzubauen. Nach weiteren Shows, unter anderem in Hagen, Dortmund, Hünxe, Kreis Wesel und natürlich Oberhausen, wussten wir schon was uns Live erwarten kann und sammelten wichtige Erfahrungen. Leider passte das Line-Up wiederholt nicht. Nachdem Pit Of Doom wieder vollständig war, wurden die Vorbereitungen für ein Full Length Album getroffen. Wir schraubten die Ansprüche höher und arbeiteten gezielt auf das gewünschte Endergebnis zu. Mitte 2008 begannen dann die Aufnahmen im Beat Point Studio Krefeld bei Klaus Spangenberg. Der Sound hatte nicht mehr viel mit Rock zu tun, es war einfach nur Death Metal. Natürlich spiegelten sich auch immer noch Einflüsse des Sounds der vorhergegangene Jahre in den neuen Songs wieder, jedoch wurde es einfach tiefer und und die Shout-Parts überwogen . Misanthropic entstand. Dieses Album produzierten wir selbst. Doch wie es leider immer so kommt, hielt das Line-up nicht stand und Pit Of Doom war wieder unvollständig. 2009 kam dann Lukas Ullrich zu Pit Of Doom. Um nicht all zu lang inaktiv zu sein, musste das bisherige Set ersteinmal bühnenreif und gefestigt werden. Der Plan ging auf: Lukas war schnell fit und wir konnten ein paar Shows bestreiten. Danach wurde es ruhig. Wir schrieben mit einer gewissen Ruhe neue Songs und uns wurde klar, dass vielmehr Einsatz benötigt wurde als die Jahre zuvor. Wir beschlossen nicht nur diese eine tiefe harte Schiene zu fahren, sondern auch mit mehr Melodie zu fusionieren.
Nach also mehreren Line-Up-Wechseln, drei Studioaufenthalten, zahl-reichen Shows und 11 Jahren Bandgeschichte, ist Pit Of Doom an einen Punkt angelangt, wo mehr passieren kann, soll und muss. Was einen erwartet, hört man auf dem aktuellen in 2012 aufgenommenen Album Atonement.

CHEERS!